About

Meine erste Kamera war eine Agfa-Pocket, die ich als Kind von meinen Eltern geschenkt bekommen habe. Das arme Ding hielt allerdings nicht sehr lange durch, da eine 12-Jährige durchaus sehr exotische Ansichten von einer Kamerabedienung hat. Daraufhin entschlossen meine Eltern es doch lieber mit no-name Kleinbild-kameras zu probieren.
Mit viel Freude habe ich einfach alles fotografiert, was mir unter die Linse gekommen ist. Manchmal wurden dann auch Ritterfiguren ins Gras gesetzt, um hübsche Still-Leben zu kreieren.
Später mit Anfang Zwanzig habe ich mir dann von Canon meine

erste Spiegelreflexkamera (EOS 1000) gekauft und rüstete dann später auf die Canon EOS 300 V um. Benutzt wurde sie hauptsächlich für die Urlaubsfotografie, obwohl ich immer im Hinterkopf hatte mich ausgiebiger mit Fotografie und der entsprechenden Technik zu beschäftigen.
Erst durch den Boom der digitalen Fotografie fing ich an, die "Hobbyknipserei" zu intensivieren und mich mehr mit dem Medium zu beschäftigen. In 2001 legte ich mir dann eine kompakte Digitalkamera zu und wurde Canon zum ersten Mal untreu - denn ich entschied mich für die Olympus Camedia C-3040. Die schnelle Verfügbarkeit begeisterte mich und noch viel mehr, die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung. Mit Hilfe meines digitalen Fotostudios konnte ich nun aus den Bildern noch viel mehr herausholen und meine Ideen, die in meinem Kopf schlummerten umsetzen.
Mittlerweile bin ich nun auf die digitale Spiegelreflexkamera umgestiegen und arbeite mit der Canon EOS 300D. Bessere Bildqualität, mehr Möglichkeiten durch verschiedene Objektive und Filter haben mich zu diesem Schritt bewogen. Je intensiver man sich mit einer Materie beschäftigt, desto mehr will man die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen.
So nähere ich mich Schritt für Schritt meiner inneren Bilderwelt, die ich digital sichtbar machen will.